Das Haidelmoos - eine Geschichte der Kleingärtnervereinigung e.V. Konstanz

Aus den Erinnerungen von Leonhard Graf zur Entstehung der Kleingärten im Haidelmoos

Das Moor im Haidelmoos war ein mit Schilf bewachsenes, aus zersetzen Pflanzenteilen ohne offene Wasserstellen unbegehbares Süßmoor. Von Osten nach Westen war das Moor abfallend bis westlich vom Rosmarinheideweg bis zu einer Tiefe von 15 m. Der Untergrund ist grauer flüssiger Lehm. Begrenzt wurde das Moor im Norden von Mischhochwald [Schwaketenwald hinter dem heutigen Wollgrasweg und Sonnentauweg] und am Moor entlang mit Waldrandgestrüpp. Am Ost-, Süd- und Westrand wurde das Gelände landwirtschaftlich genutzt. Das ganze Moor im Haidelmoos lag auf der Gemarkung der Gemeinde Wollmatingen. [ehem. selbständig, 01.08.1934 eingemeindet].

Die Flächen des Kleingartenvereins Konstanz Anfang der 1930er Jahre:

Haidelmoos hist1Die Haidelmoos-Siedlung als Beispiel für die NS-Wohnungsbaupolitik

Geprägt ist die Senke des verlandeten Gletscherzungensees also durch seine Lage in der jungeiszeitlichen Drumlinlandschaft zwischen dem Fürstenberg im Süden und den Waldgebieten auf dem Höhenzug im Norden zwischen Schwaketenschule, Haidelmoosschule Richtung Pfeiferhölzle. Historisch wurden in der ganzen Region Niedermoore auch als Torfstätten genutzt.

Der Wasserzufluss erfolgte durch Regenwasser und hatte einen starken Zufluss von Friedhofsgebiet aus dem Osten. Die Verbindung des Wasserzufluss vom Friedhofsgebiet erfolgte durch einen Wassergraben und Fluss beim Hausgrundstück Siedlungshaus Enzianweg 24 in das Moor. Am Ostrand entlang ging ein Bach durch das Wiesengelände hinter den Siedlungen am Enzianweg durch und floss dann beim Farnweg entlang ins Moor. Im Untergrund in einer Tiefe von 1 m liegt eine Sand- und Kiesschicht vom Osten her ins Moor und lieferte so vom Grundwasser das weitere Wasser. Die Vegetation war mit Wasserpflanzen und Schilf sehr reichlich.

Das ganze Süßmoor war belebt mit Fröschen, Kröten, Ringelnattern, Blindschleichen, Wasserratten, Wildenten, Eidechsen und um das Moor viele Insekten wie Grillen und Käfern. Im Moor selbst war die beste Brutstätte der Schnacken, Mücken und anderem Ungeziefer. Vom Frühjahr bis Herbst war das Moorgebiet eine natürliche Nahrungsstätte für die vielen Vogelarten, auffallend viele Schwalben.

Das ganze Gebiet einschließlich Kuhmoos gehörte dem Landwirt Adolf Geiger in Wollmatingen und wurde im Jahr 1911 zum Verkaufspreis von 11 Pfennig pro Quadratmeter an die Spitalsverwaltung Konstanz verkauft.

Im Jahre 1934 begann die Entwässerung des Moores durch den Reichsarbeitsdienst, um landwirtschaftlich nutzbares Gelände zu gewinnen. Zuerst wurde ein Abfluss durch eine Kanalisation beim Rosmarinheideweg/ Wollmatinger Straße begonnen. Dann ein Graben in Richtung Norden begonnen, um dem Wasser vom Moor her einen Ablauf zu ermöglichen. Hierzu wurden im Rosmarinheideweg dann die Kanalisationsröhren gelegt. Am Farnweg vom Kanalauslauf vom Enzianweg ab wurde ein tiefer, breiter Graben ausgehoben und in den Rosmarinheidewegkanal geleitet.

1935 wurde mit dem Bau des Rosmarinheidewegs in Richtung Norden durch das Moor begonnen. [Richtung Schranke hinter dem jetzigen BouleClub]. Das Material wurde nördlich vom Fürstenberg entnommen und mit Loren in das Moor geschüttet. Dies war allerdings zunächst recht erfolglos: das lose geschüttete Material verschwand im Moor und am Morgen war rechts und links der Moorboden hochgedrückt und die Gleisstangen für die Loren mussten aus dem Moor herausgezogen werden - solange, bis das feste Material auf dem lehmigen Untergrund auflag. Dann begann der Aushub des breiten Grabens vom Rosmarinheideweg in Richtung Westen, der heute noch besteht.
Da das Moor vom Rosmarinheideweg ab sehr schlammig war und eine Grabenwand nicht möglich war, wurden Kanalröhren eingelegt auf Faschinen [walzenförmige Reisig- und Rutenbündel zur Befestigung] aus Haselnuss-Sträuchern, jungen Buchen usw. vom Waldrand. Nach Aushub von zwei weiteren kleinen Wassergräben oder auch durch das Moor in etwa 10 m Abstand in etwa 60 cm tiefe Tonröhren verlegt, so dass das Moor für die Bepflanzung entwässert wurde.

1936 wurde das so gewonnene Moorgelände zum ersten Mal bebaut durch die Stadtverwaltung Konstanz. Das Liegenschaftsamt hatte die Aufsicht, geleitet vom Oberrechnungsrat Schreiber. Am östlichen und nördlichen Rand des Moores wurde Gerste angebaut. Am Farnweg entlang im Moor wurde ein großes Stück Hanf angepflanzt, der bis zu drei und vier Meter hoch wurde und im Herbst ausgerissen, am Bahnhof Petershausen verladen und an eine Seilfabrik versendet wurde. Rechts davon wurde auf einer Versuchsfläche Flachs angebaut, der aber nicht richtig wuchs und durch den moorigen Boden keinen richtigen Stand hatte. Westlich vom Rosmarinheideweg konnte das Moor noch nicht bepflanzt werden, da das Gelände noch zu schlammig war.

Für den Anbau der Pflanzen wurde das Moor durch den Landwirt Meid vom städtischen Landwirtschaftshof an der Mainaustraße mit einem Flug und zwei Pferden umfahren. Die Pferde hatten an den Hufen Besonderes angefertigte Lederschuhe, damit sie nicht so leicht einsinken sollten. Trotzdem versank ein Pferd, sodass nur noch die Vorderfüße zu sehen waren und konnte nur durch die rasche Hilfe der Siedler am Enzianweg gerettet werden. Die gepflanzte Gerste entwickelte sich gut und konnte bei günstigem Wetter geerntet werden.

1937 wurde am Rosmarinheideweg ein Versuchsgarten angelegt, um Erfahrungen zu sammeln, wie sich das Süßmoor für Gemüse und Gartenbau eignet. Der Versuchsgarten wurde vom Gärtnermeister viele, Sonnentauweg betreut. Das übrige Moorgelände wurde versuchsweise mit Gerste, Hafer und Sommerweizen bebaut. Die Pflanzen entwickelten sich gut. Bei der Ehrenbildung vielen die Heime jedoch um, weil sie im Humus keinen Stand hatten. Beim Sommerweizen war der Kornansatz schwach. Da die Ehren flach auf dem Boden lagen ernteten die Vögel fast vollständig. 1938 wurde zum ersten Mal ein spezielles, für das Moor geeignete Raupenfahrzeug für die Bodenbearbeitung eingesetzt. Das Fahrzeug versank jedoch im Moor zwischen Schleierweg und Rosmarinheideweg. Nach schwieriger Arbeit wurde es mit drei schweren Traktoren wieder geborgen. Am Farnweg entlang wurden 30 Parzellen für eine Kleingartenanlage vermessen. Auf jeder Parzelle wurde ein Gartenhäuschen erstellt. Nach Norden hin wurden Kleintierställe eingerichtet. Auf dem übrigen Moorgelände wurden Kartoffeln angepflanzt, die sich prächtig entwickelten. Da die Stadtverwaltung keine Arbeiter mehr zur Verfügung hatte wuchs das Schilf und Gras und überwucherte das ganze Gelände

Im Herbst wurden die Siedler vom Enzianweg und Sonnentauweg aufgefordert, die Kartoffeln zu ernten. Der Ertrag war kaum die Arbeit wert. Die Kartoffeln waren klein und wässrig und konnten nur zu Kleintierfutter verwendet werden der Grund hierfür war: als 1936 der Hanf usw. angepflanzt wurde, wurde das Moor im Sommer oberflächlich trocken. Dann wurden am Farnweg der Wasserabfluss vom Wassergraben und im hinteren Moor durch eine Steckfalle abgedichtet. Das Wasser stieg durch die Regen Nein durch Regen, Grund und Kanalisationswasser vom Enzianweg her so hoch an, dass das Wasser in den Siedlungen am Enzianweg in die Keller eindrang. Daraufhin wurde der Abfluss so geregelt, dass der Kanalabfluss vom Enzianweg frei war.

1939 wurde das ganze Moorgelände vermessen und aufgeteilt. Am Ostrand vom Farnweg bis zum Hansjakobweg und dann westlich erhielt jeder Siedler vom Enzianweg und Sonnentauweg 400 m² Gelände mit je vier eingepflanzten Obstbäumen (Birnen, Apfel und Steinobst). Nördlich der Kleingartenanlage am Farnweg wurde eine große Parzelle den Friedhofsgärtnern zugewiesen. Das übrige Moor wurde aufgeteilt und jeder Siedler musste 600 m² Moorgelände übernehmen. Es wurden Kartoffeln und Gemüse angepflanzt mit einer Rekordernte. Dann nun im Frühjahr die Steckfallen entfernt wurden, waren die Kartoffeln auch für den Haushalt verwendbar.
Für die Bearbeitung des Moores musste viel Zeit geopfert werden, da Schilf und Gras sich sehr stark entwickelt hatten. Bis 1945 hatte sich das Moor um 3,50 m gesenkt!

Im Herbst wurden die Kleingärtner, die mit viel Freude und Liebe die Kleintiere in der Anlage betreuten, durch Diebstahl der Kaninchen überrascht. Auch weiterhin mehrten sich die Diebstähle. Selbst die stärksten Schlösser wurden aufgebrochen und zum Teil die Kleintiere umgebracht. Die Kleingärtner gaben alsbald frustriert die Kleintierhaltung auf.

Das Moorgelände wurde während des Krieges und nach dem Krieg mit Kartoffeln, Mais und Gemüse bepflanzt. Der Ertrag war gut. Düngemittel wurden nicht verwendet. Da mehrere Siedler vom Krieg durch Tod und Gefangenschaft nicht mehr oder erst nach Jahren heimkehrten, mussten sich die verbliebenen Siedler gegenseitig helfen. Siedlerfamilien hatten im Laufe der Zeit das Moor so bewirtschaftet, dass das Gelände 1951 in ordentlichem Zustand an die Kleingartenvereinigung Haidelmoos von der Stadtverwaltung verpachtet werden konnte. Die Siedler sind dabei mit den Kleingärten stets gut ausgekommen und so konnte das Moorgelände zu einer der schönsten Kleingartenanlagen im Kreis Konstanz werden.

Haidelmoos hist2Nachkriegsaufnahme vor der Anlage der Kleingartensiedlung.

Von damals bis heute

Aus der Vereinschronik der Kleingärtnervereinigung e. V. Konstanz von 1982

In Konstanz gab es vor 1930 etwa 1400 Kleingärten, die sich in den Gebieten Moosstraße, Rheingut/ Schänzle, Grenzbach/ Saubach, Weiherhof, Zähringerschule, Petershauser Bahnhof, alte Essigfabrik, Moos und Salzberg befanden. Da diese Gärten überwiegend keinen gesetzlichen Kündigungsschutz unterlagen, schlossen sich die Konstanzer Kleingärtner schon im Jahre 1930 zu einem Verein zusammen. Die Ursatzung, Genetik durch die Gründerversammlung, erhielt am 24.4.1932 ihre Gültigkeit. Aus dieser Versammlung gingen als erster Vorsitzender Gartenfreund R. Gottschild und als zweiter Vorsitzender Gartenfreund [Gfr.] R. Reisfelder hervor.
Die erste urkundliche Erwähnung und zugleich Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Konstanz erfolgte am 7. Mai 1932 unter dem Namen: Verein für Kleingartenbau und Siedlung e. V. Konstanz.

In der Nachkriegszeit verboten die französischen vorgesetzten Dienststellen bis 1946 jede Vereinstätigkeit jegliche Vereinstätigkeit. Deshalb liegen uns heute leider keine Unterlagen aus dieser Zeit vor. Durch die Aufhebung dieser Einschränkung und unter Aufsicht der damaligen Militärregierung gründete sich der Verein am 23.04.1946 neu und bestätigte in der Wahl als Vorsitzenden den Gfr. Frömmigkeit und seinen Stellvertreter Gfr. R. Oettinger, die bis zum 27.4.1952 im Amt blieben. Den Vorsitz, über damals 54 Mitglieder, übernahm an diesem Tag Gfr. Alfons Meyer, und als zweiter Vorsitzender fungierte Gfr. Philipp Hund. Ebenso trat der Verein am 26.6.1952 dem Landes Bund der Siedler und Kleingärtner Mannheim bei. Die nächste Wahl am neunten am 12.9.1954 erbrachte wieder einen Wechsel in der Vereinsführung. Der Erste Vorsitzende Gfr. Heinrich Wiegmann und sein zweiter Vorsitzender Gfr. Franz Braun stellten den Antrag, die bestehenden Dauer Kleingartenanlagen von der Stadt in Generalpacht zu übernehmen. Diesem Antrag wurde dann 1965 für die Anlagen Moosstraße und Haidelmoos entsprochen. 1955 änderte der Verein auf Beschluss der Hauptversammlung seinen Namen in: Kleingärtner-Vereinigung e. V. Konstanz.

Bis zum Jahre 1956 wuchs er mit Widerstand auf 114, und ebenso viele Gärten waren auf bis dahin vier Feldern aufgeteilt. Ebenso konnte das Feld fünf in Gemeinschaftsarbeit neu auf angelegt werden. Am 13.1.1957 tauschten die beiden Vorsitzenden ihre Verantwortlichkeiten, und somit übernahm das spätere Ehrenmitglied Gfr. Franz Braun den Vorsitz und Gfr. Heinrich Wiegmann wurde zweiter Vorsitzender des 210 Mitglieder zählenden Vereines. Nun begann die Planung zum Bau eines Gemeinschaftshauses im Haidelmoos und der Aufbau der Anlage Sonnenbühl mit weiteren 77 Gärten und einem Gemeinschaftsplatz. Die Kleingärtnervereinigung konnte nach dem 25-jährigen Jubiläum 1957 das fertig gestellte Feld fünf in Generalspart übernehmen und erlangte die Anerkennung als gemeinnütziger was kleiden Gartenunternehmen durch das Regierungspräsidium Freiburg. 1958 gründete sich unter Federführung unseres Vereins der Bezirksverband der Gartenfreunde für den Raum Schwarzwald / westlicher Bodensee und schuf sich damit noch einen guten Namen auf überregionaler Ebene die Mitgliederzahl wuchs bis dahin auf 276 an, und der Rohbau des Vereinsheims verschlang rund 600 Gemeinschaftsstunden Gemeinschaftsarbeit Stunden.

Durch die Kündigung der Anlage Moosstraße im Jahre 1959 und die Räumung ein Jahr später übernahm der Verein die interessierten Pächter ins Haidelmoos. Mit Gfr. Erich Schäfer als erstem und Gfr. Anton Mueller als zweitem Vorsitzenden ergab sich am 15.1.1961 wieder ein Wechsel ein Wachwechsel am Steuerruder des Vereins. Das fällt sechs im haidelmoos und die Anlage Sonnenbühl waren fertig gestellt und der Verein konnte sich mit der Ausrichtung des Bundestages der Siedler und Kleingärtner am dritten und 4. Juni 1961 mit ganzer Kraft widmen. Beim Wettbewerb die schönste Kleingartenanlage erhielten wir einen Preis für die schöne Anlage Sonnenbühl, die leider dem Bau der Universität zum Opfer fiel. Die 277 Mitglieder bestimmten auf der Versammlung am sieben und 20.1.1963 einen neuen Vorstand. Am als erster Vorsitzender gegen Gfr. Karl Frank, als zweiter Gfr. Karl-Heinz Tollkühn aus der Wahl hervor.

Nun platzte auch die Kündigung für die erst 1961 fertig gestellte Anlage Sonnenbühl mit Wirkung zum 1.11.1965 ins Haus. In langen schwierigen Verhandlungen einigte man sich über die Abfindung der Pächter und über die Stellung von Ersatzgelände im Haidelmoos und bekam Feld 7, 8 und 10 als Neuanlage, ebenso Feld 6 ein Jahr zuvor zur bestehenden Generalpacht hinzu. Bei der Wahl 1967 wurde Gfr. Karl Frank als erster Vorsitzender bestätigt und Gfr. Willi Bertram übernahm das Amt des zweiten, 1958 wurde dann Gfr. Eugen Albrecht beim Mitgliederstand von 221 zweiter Vorsitzender. Der langjährige erste Vorsitzende Gfr. Karl Frank verstarb am 7.4.1969. Seine besonderen Verdienste um die Kleingärtnervereinigung sollen an dieser Stelle nochmals ganz besonders gewürdigt werden.

Daraufhin übernahm der zweite Vorsitzende Gfr. Eugen Albrecht satzungsgemäß bis zur außerordentlichen Hauptversammlung am 19.9.1969 die Vereinsgeschäfte und übergab sie an den neu gewählten ersten Vorsitzenden Gfr. Hugo Schuster und an den zweiten Gfr. Erich Schäfer.
1971 wechselte erneut der Vorstand. Gfr. Werner Förster übernahm die Geschäfte als Zweiter Vorsitzender und wurde von Gfr. Klaus Leisner 1974 abgelöst. Ebenso schied 1971 GFR. Hugo Schuster als erster Vorsitzender aus. An seine Stelle traf Gfr. Erich Schäfer, der das Vereinsschiff bis 1981 um alle Klippen des Vereinsgeschehens steuerte. In die Zeit seines erfolgreichen Wirkens fiel neben zahlreichen Aktivitäten in und um den Verein unter anderem auch der Bau des Regen Wasserrückhaltebeckens unter dem Weg zwischen Feld zwei und Feld 5.

Für seine außergewöhnlichen Leistungen um das Kleingartenwesen wurde Gfr. Erich Schäfer am 7.3.1982 zum Ehrenmitglied ernannt. Diese Ehrung konnte der neue Vorstand, Gfr. Hans-Peter Gertz und Gfr. Dieter Schanz, gewählt am 7.3.1981, aussprechen. Gegenwärtig sind die Mitglieder dabei, ihr Vereinsheim umzugestalten und im neuen Glanz erstrahlen zu lassen.

Luftbild 2019, Blick Richtung Westen, im Hintergrund die Insel Reichenau.

DJI 0119

Die Hoffnung aller ist, dass die Anlage mit ihrem hohen Freizeitwert noch viele Jahre ungeteilt erhalten werden kann.

Konstanz, 15.5.1982
[Erstellt von Erich Schäfer anlässlich der Festschrift zum 50-jährigem Vereinsjubiläum,
übertragen vom 1. VS Stefan Schwytz 2020]